Sozusagen grundlos vergnügt

Im Blog von Reginas Gedankenwelten gibt es ein Ostergewinnspiel und auch wenn mich Netzgewinnspiele normal eher weniger interessieren, hat mir hier die Aufgabe gefallen: Man soll in den Kommentaren sein Lieblingsgedicht posten. Und eins meiner Lieblingsgedichte ist: „Sozusagen grundlos vergnügt“ von Mascha Kaléko. Und weil es so schön ist und so gut in jede Lebenslage passt und ihr vielleicht die großartige Mascha Kaléko noch nicht kennt, hier das wundervolle Gedicht.

Leider ist es aus Urheberrechtsgründen verboten das Gedicht, auch auszugsweise, wiederzugeben. Das ist sehr schade, vor allem, da mit dem Gedicht viele meiner Blogleser die Mascha Kaléko nicht kennen, bestimmt auf sie neugierig geworden wären. Und der ein oder andere hätte sich bestimmt auch einen ihrer Gedichtbände gekauft, so wie ich es damals getan habe, als ich vor ein paar Jahren über sie gestolpert bin. So bleibt mir nur der Hinweis, sich mit dieser wundervollen Dichterin, ihren Gedichten und ihrem Leben näher zu beschäftigen. Es lohnt sich.

Und wenn ihr den Titel des Gedichtes googlet, dann werdet ihr es auch finden. Ich frage in der Zwischenzeit mal nach, unter welchen Umständen einer Veröffentlichung zugestimmt wird bzw. was es kostet.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. An diesem Gedicht gefällt mir die Freude, die daraus zu lesen und spüren ist. Am Leben sein, und sich selbst daran zu freuen!
    Ein Gedicht, das sich lohnt mal auswendig zu lernen, für die Zeiten, an denen man mal nicht so heiter ist.
    Dankeschön.

  2. Ich hab es zu meinem Putz-Gedicht erhoben. Da macht das Aufräumen, Putzen bis die Diele blitzt doch gleich viel mehr Freude. gibt mir im Alltag viel, viel Kraft

  3. Wer kann mir das zarte reizende Gedicht: „Advent“ von Mascha Kaleko an meine e-mail Adresse senden? Ich habe es in meinen Büchern von ihr nicht gefunden. Darüber freut sich ganz doll

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