Blutrünstiges Video der walisischen Polizei

Die Botschaft hat uns alle in den letzten Wochen über mehrere Kanäle erreicht. Ob als Headline in der Zeitung oder Nachricht im Fernsehen: SMS schreiben beim Autofahren erhöht das Unfallrisiko. Ob diese recht nüchterne Schlagzeile sein – jugendliches- Publikum erreicht? Am stärksten betroffen dürfte wohl gerade die Gruppe der Fahranfänger sein und die werden die Meldung wohl gerne überhören. Aber auch ältere Semester sind schon beim Tippen von Kurzmitteilungen am Steuer erwischt worden.

Das hat sich wohl auch die walisische Polizei gedacht, die mit einem sehr viel drastischeren Medium aufwartet, einem Video. Das Video ist wirklich äußerst brutal, wird aber meiner Meinung nach  seine abschreckende Wirkung wirklich entfalten.

Ich hoffe, dass es jeden, der es gesehen hat, wachrüttelt und dazu führen wird, dass keine SMS mehr am Steuer geschrieben werden. Verteilt dieses Video an alle die ihr kennt, damit es niemanden in eurem Bekanntenkreis geht, wie dem jungen Mädchen in dem Film…

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Das Video wurde von youTube übrigens erst ab 18 freigegeben. Video via @tobiashieb

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. danke – auch wenn die bilder wirklich schockieren, kann man gar nicht oft genug daran erinnern: ob sms, telefonieren, essen und trinken oder was auch immer –
    beim autofahren sind volle konzentration auf das eigene tun und vor allem auf die umgebung ein absolutes muß. nicht nur aus verantwortung für das eigene leben, sondern vor allem auch aus respekt vor seinen mit- menschen. denn oft genug sind es die anderen, denen ein schaden zugefügt wird, ohne dass sie eine chance haben, während der verursacher unverltzt bleibt.

  2. Ich kann das, was mein Vorredner gesagt hat, eigentlich nur bestätigen. Es sind harte Bilder, aber es ist einfach so hart wie es dargestellt wird.

    Einen Moment unkonzentriert durch Handy, Essen, Trinken, Rauchen und sonstige Aktivitäten, die bei PKW- und LKW-Fahrern schon festgestellt wurden, und man löscht sein eigenes, aber auch das Leben vieler seiner Mitmenschen aus.

    Ich denke schockieren ist hier die beste Methode, da so ein Film viel mehr hängen bleibt als reine „Belehrungen“ durch den Fahrlehrer oder durch die Eltern etc.

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