Moe Hackett und die Vampirmuffins

Am 31.20.2010  31.10.2010 (danke an Ulrich Commercon fürs aufmerksame Lesen) hat ein ganz besonderes Hörspiel Premiere: Moe Hackett. Dabei ist die Story um den Privatdetektiv und Parapsychologen nicht das außergewöhnlichste daran, sondern die Art und Weise wie das Ganze enstanden ist. Alle Rollen wurden ausschließlich über Twitter und Facebook besetzt und die Sprecher nahmen ihre Rollen für sich oder in kleinen Gruppen auf. Premiere ist am 31.10. um 19 Uhr im Burgtheater Neunkirchen, der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt natürlich ganz stilecht über Tweetvite. Nach der Premiere wird das Hörspiel zum kostenlosten Download bereitgestellt.

Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=CVhghCBRuH0&feature=player_embedded]

Selbstverständlich gibt es bei der Premiere jede Menge „gruseliger“ Köstlichkeiten wie piranja-cola und Vampirmuffins.

Gebackene Gruseligkeiten für Moe

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10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Als eingefleischtem Protestanten und damit natürlich ebenso überzeugtem Halloween-Gegner gefällt mir dennoch etwas ganz besonders an Deinem Blogeintrag, liebe Andrea: das Datum.

    An diesem Tag dürft Ihr so viel Kürbisse aushöhlen, wie Ihr wollt 😉

  2. @Ulrich Oh je, jetzt wird aber die Religionskeule ausgepackt. So wie du eingefleischter Protestant bist, bin ich Katholikin und find´s trotzdem nicht schlimm. Ich finde es eher doof, dass wir es den Amerikanern nachmachen….

    Und das Datum, das war die eingefleischte Strudeligkeit 😉

  3. @Andrea *LACH* Dass es einer Katholikin schnuppe ist, ob der Reformationstag mit diesem Ami-Schnickschnack entwertet wird, ist ja nun nicht soooooo verwunderlich.

    Natürlich finde ich es auch nicht „schlimm“, wenn Leute meinen, auch in D dem Halloween-Kommerz nachzueifern. Chacun à son gout 😀

    Aber ein bisschen schade finde ich schon, dass uns Protestanten nach dem Buß- und Bettag nun auch der Reformationstag „geklaut“ wird. Naja, solange sie uns den Karfreitag lassen 😉

    Im Übrigen: Für unseren „Moe Hackett“-Performer-Freund habe ich selbstverständlich eh große Sympathie.

  4. Wenn ich richtig zähle, liegen zwischen Reformationstag und Allerheiligen wie viel Stunden? 0 ? 🙂 🙂 😉 … Und Kürbissuppe esse ich auch noch gern 😉 😉

  5. @Ulrich Moe Hackett hat übrigens an sich gar nichts mit Halloween zu tun. Aber „Grusel-Hörspiel an Halloween“ klang halt besser als „Grusel-Hörspiel am Reformationstag“.

    Nee, mal im Ernst: die Idee ist im Juli entstanden, da hat noch kein Mensch an Halloween gedacht. Und dann sind wir einfach auf den Zug aufgesprungen, war ja einfacher als selbst einen zu bauen. Du kennst das sicher von der täglichen Arbeit;-)

    Die Deko ist übrigens bewusst kürbisfrei gehalten.

    Mit anderen Worten: fühle dich herzlich eingeladen und komm reinen Gewissens.

  6. Ganz ehrlich: Es kann doch bitte jeder diesen Tag / diese Tage feiern, wie sie/er es für richtig hält. In einer demokratischen und toleranten Gesellschaft sollten Diskussionen wer wem welchen Tag weggenommen hat oder nicht, meiner Meinung nach, nicht mehr die Gesellschaft spalten.

    Übrigens kommt Halloween und der Kürbisbrauch ursprünglich aus Irland, nicht aus den USA – nur mal so am Rande 😉

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