Das 9. Türchen: Den Wolf füttern

 

Bild: Claudia Schramm

Regelmäßige Leser meines Blogs wird das Motiv und die Geschichte bekannt vorkommen, hatte ich sie doch im August schon mal unter dem Titel: „Über den Umgang mit Stress“ gepostet. Die Resonanz auf den Blogpost war so gut, dass Claudia Schramm mir spontan Foto und Text zu einer Postkarte zusammengefügt hat, die euch hiermit zum Download anbieten möchte.

Ich weiß nicht welchen Wolf ihr tagaus tagein füttert. Aber vielleicht erinnert ihr euch ja beim nächsten Mal an diese Geschichte wenn der Wolf der Angst, des Neides, der Sorge oder, oder, oder gefüttert werden will und verweigert ihm einfach die Nahrung und erinnert euch an seinen Bruder und ihr stellt dem guten Wolf wenigstens ein bißchen Wasser hin.

 

Gerade in der Adventszeit füttern wir oft den falschen Wolf. Davon handelt auch das 8. Türchen in der sehr empfehlenswerten (täglichen) Adventsreise von Birgit Bauer, Manufaktur für Worte und Wolle.

Auch der AdventPodcast war gestern den Tieren gewidmet und stelle Tasso e.V. vor, eine tolle Tierschutzorganisation, bei der man u.a. sein Tier registrieren lassen kann, um es wiederzufinden. Meine beiden Hunde sind registriert und bei Betty habe ich den Dienst auch schon mal erfolgreich in Anspruch genommen. Der begleitende Text im Podcast heißt: Die unsichtbare Katze.

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9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Zuerst einmal Hallo, es ist schließlich mein erster Kommentar hier. Ich möchte ein kurzes Danke für diesen Gedankenanstoß da lassen.

  2. Ich bin ganz gerührt Andrea, der Text passt in meine momentane Stimmungslage genau hinein. Und nach deinem Mittwoch konntest Du gestern kein anderes Türchen öffnen.

  3. Süsse Geschichte, ungewollt?! fallen beim Füttern wohl auch immer ein Paar Krumen für den Bösen runter. Wünsch euch
    einen schönen Tag.

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