Earth Hour 2011

 [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=RMFnDG4oLjQ&]

Am 26. März um 20.30 Uhr ist Earth Hour. In tausenden von Städten rund um die Welt werden für 60 Minuten die Lichter ausgehen. Auch in Deutschland nehmen 50 Städte und Gemeinden offiziell teil, leider keine einzige saarländische.

Zum 1. Mal fand diese Aktion des WWF 2007 in Australien statt, als symbolischer Startschuss zu einer Umweltschutzkampagne, mit der die Co2 Emission verringert werden sollten. Dabei wurde in Sydney für eine Stunde die Beleuchtung an öffentlichen Gebäuden, Reklametafeln und vielen anderen Stellen heruntergefahren. Die Idee fand schnell Nachahmer und wurde in London, San Francisco, Los Angeles, New York und vielen Städten mehr durchgeführt. Auch in deutschsprachigen Raum gab es bereits 2007 eine ähnliche Veranstaltung.

Morgen findet die Earth Hour nun zum 3. Mal weltweit statt. Info von der deutschen Homepage:

„In über 100 Ländern schalten Millionen Menschen für 60 Minuten das Licht aus, um mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft für Mensch und Natur zu fordern. Werden Sie Teil dieser riesigen Bewegung, die an diesem Tag Stunde für Stunde einmal um die Erde rollt. Erleben Sie wie überall auf der Welt die Beleuchtung berühmter Gebäude ausgeht, wie Millionen Menschen auf diesem Planeten gemeinsam handeln und für den Klimaschutz und eine Energiewende eintreten“

Ich werde morgen dabei sein.

Das könnte Euch auch interessieren:

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich war 2007 dabei, als in Sydney das erste Mal die Lichter ausgingen – es war ein toller Anblick, von der Harbour Bridge aus auf Opera House und Skyline zu sehen und das Abschalten vieler Lichter zu sehen, sehr eindrucksvoll. Hier in der ostwestfälischen Provinz war das nicht so spektakulär… 😉 Aber die Idee und der Wille zum Mitmachen zählen ja… 😉 Danke fürs Bekanntmachen in Deutschland! Gruß, Uta

  2. Darüber zu lesen und vielleicht auch es auf Youtube zu sehen ist die eine Sache. Aber wirklich dabei gewesen zu sein eine andere. Kann mir gut vorstellen, dass es sehr eindrucksvoll war.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert