Einfach leben: Mut ist nur ein Anagram von Glück

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Für die einen ist es schon ein alter Hut, andere sind über diese neue Kunstform vielleicht noch gar nicht gestolpert: die Slams. Es gibt viele verschiedene Arten, die bekanntesten sind wohl die Poetry Slams und die Science Slams. Und auch hier im Blog habe ich schon mal eine begnadete Slammerin vorgesellt: Hollie Mc Nish.

Seit Tagen verbreitet sich nun ein Video im Netz, das wohl so dermaßen den Zeitgeist trifft, dass es nicht nur gefühlte 1432 Mal in meiner Facebook Timeline aufgepoppt ist, sondern mir sogar 3 mal per Mail zugeschickt wurde, weil die Leute so begeistert davon sind.

Und weil es ja noch genügend Menschen gibt, die nicht auf Facebook aktiv sind, kennen sie das Video vielleicht noch nicht, weshalb ich es euch gerne hier noch mal zeige.

Über 1 Million Mal wurde der Beitrag der Psyhologie Studentin Julia Engelmann aufgerufen, den sie auf dem 5. Bielefelder Hörsaal-Slam zum besten gab.

Ein paar Botschaften aus dem Video:

Eines Tages Baby werden wir alt sein Baby,  und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können

Lass mal Dopamin vergeuden

Lass uns vom Takt frei die allertollsten Lieder singen

Lass uns alles tun weil wir können und nicht müssen

Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern bis die Wolken wieder lila sind.

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